EIN PAAR WORTE ÜBER SŁAWKÓW
Sławków ist neben Krakau eine der ältesten Ortschaften Südpolens. Die Stadt hat, wie die Legende lautet, ein Ritter, der Sławko hiess, gegründet. Von seinem Namen ist der Ortsname aufgekommen. Sławków hat im 13.Jahrhundert die Stadtrechte gewonnen, genau in derselben Zeit wie Krakau, Sandomierz, Wiślica und Bochnia.
Ursprünglich war die Stadt eine Schutzburg der schlesischen Fürsten, dann eine bergmännische Ortschaft und ein wichtiger Handelpunkt, der auf Strecke von Breslau nach Krakau lag. Heutzutage gehört Sławków zu Schlesien, hat fast 7000 Einwohner und kann sich mit der über 7000 Jahre greifenden Geschichte rühmen.
Die Stadt bietet den Touristen reichliche Geschichte, schöne Sehenswürdigkeiten und die Natur, mit den umfangreichen Waldgebieten und mit dem besonderen Charakter des Flusses "Biała Przemsza" an. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und die interessante Geschichte geben den Besuchern eine einzigartige Möglichkeit, sich für einen Moment in eine Burg einzufinden.
Sławków hat die Chance zum Wochenden - Touristikzentrum des Gebietes Zagłębie und Schlesien zu werden. Das mächtige Potential, das in diesem Ort steckt kann bald darauf bewirken, dass Sławków zu einem von Touristen massig besuchenen Stadt wird, in der sie Ruhe und Erholung finden können. Die Stadt wird vielleicht in Kürze zu einem stark wirdenden Wirtschaftszentrum der Region und zur Lokalisation des grössten so - gennanten "trockenen Hafens" in Europa . In userer Stadt befindet sich der weitesten nach westen herausgerückte Faden der "breiten Bahn", bei der in der Zukunft ein Logistikzentrum aufsteht.
DIE STADTGESCHICHTE
Die Stadt Sławków ist eine der ältesten Ortschaften in Südpolen, die auf der Strecke von Breslau nach Krakau liegt. Die Siedlung entwickelte sich straff dank dem Bergbau, der Handwerk, dem Handel und dank der Landwirtschaft. Sie war auch ein wichtiger Erzbergbaupunkt.
Die ersten Notizen über Sławków stammen aus XII Jh. Das Gebiet, das ursprünglich zu den Fürsten gehörte, ist in Besitz der mächtigen Krakauer Bischöfe übergegangen. Im XIII Jh. wurde hier eine grosse Pfarrkiche aufgerichtet, dann wurden Sankt Johann Täufer Klosterkirche und Bischofsschluss - einer der ältesten in Polen - aufgebaut. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrunderts ( hat Sławków die Stadtrechte gewonnen) - im Jahre 1286 bestimmte ein Dokument Sławków als eine Stadt (civitas).
Die Burg wurde in ihrer Blütezeit zu einem Zentrum des sogenannten Sławków - Schlüssel und zur Zeitresidenz der Krakauer Bischöfe. Mitsamt Spätmittelalter fand die Dämmerstunde der Vorzüglichkeit der Stadt statt und "die schwedische Wasserflut" hat endgültig ihren Sturz besiegelt. Es wurde auch dokumentiert, dass die Einwohner an den nationalen Befreiungsaufständen teilgenommen haben. Als das Polnische Königreich seine Autonomie verloren hat, hat Sławków die Stadtrechte verwikt. Die Stadt hat Sie erst am 1. Januar 1958 wiederbekommen. Die Zeit zwischen den Kriegen ist die Zeit der nicht sehr glänzenden aber systematischen Entwicklung. Der Ausbruch des 2.Weltkrieges hat mit sich in die Stadt die Deutsche gebracht. Die Stadtbewohner haben an dem Septemberfeldzug teilgenommen und haben an der entfernen Front gekämpft. Sławków wurde am 23. Januar 1945 von der Hitlerokkupation befreit.
Bis zum Jahre 1999 gehörte Sławków zur Kattowitz - Wojewodschaft, dann nach der Verwaltungsreform wurde die Stadt zum Teil des Kleinpolens und seit 2002 kam Sławków wieder zur Schlesien zurück.
"Beim Brot aus Sławków hat man Krakau gebaut"- dieses Sprichwort kommt aus dem. 13. Jahrhundert, die Handwerker aus Sławków haben füchtig dazu beigetragen, dass Krakau nach den tatarischen Überfallen (1241 und 1259) aufgebaut wurde. Der Fakt, dass es in Krakau und in Breslau die Sławkowska - Strasse gibt, zeigt zweifellos davon, dass auf der Strecke zwischen diesen zwei grossen Städten, die wichtige Burg Polens nicht Bytom, Brzeg oder Oława war, sondern Sławków.
DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN
Aus Rucksicht auf die reichliche Geschichte hat Sławków zahlreiche geschichtliche und kulturelle Vorräte. Von der Vollzügigkeit und der Macht der Stadt zeigen zahlreiche Sehenswurdigkeiten, die man auf fast jedem Winkel finden kann. Manche sind von der überregionalen Bedeutung, die anderen sind sehr für die Identität der "Kleinen Heimat" wertvoll.
Sławków ist ein Beispiel für die mittelalterliche Stadt, deren Aufball bis heute überlebt. Der ganze stadtbauliche Aufbau der Altstadt wird durch die Zone des Konservierungsschutzes umgefasst, der Grund ist die richtige Erhaltung der traditionellen Bebauung.
Die Stadt wurde fast in die archäologische Literatur eingetragen. Der Grund war, dass man hier eine der ältesten in Südpolen Steinebewehranlagen entdeckt hat, nämlich das Schloss der Krakauer Bischöffer, das aus der zweiten Hälfte des 13. Jh stammt. Bis heute blieb ausser der Wohnturmruine, des Torgebäudes und ausser der Rest der Errichtung der Mauer, der Erdwall, die Festungsgraben und der geheime Übergang, der während der archäologischen Arbeiten aufgedeckt wurde, erhalten. Eine der ältesten und schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist "Austeria". Die aus dem Jahre 1781 stammende Schenke ist die zweifellos schönste und wahrscheinlich die älteste der bis heutigen Zeiten erhieltenen polnischen Schenken.
Wenn man in Slawkow ist, muss man die aus 13. Jh. stammende Heiliges - Kreuz - Kirche, "Lamus" - also den alte, ehemaligen Sitz der Bischöffe aus dem Ende XV oder Anfang XVI Jh., das Sankt - Markus - Kirchlein, das Sankt - Jakob - Kirchlein oder der ideal erhaltene Judenfriedhof, auch "Kierkow" genannt, sehen.
DIE KULTUR
Slawkow ist eine Stadt, deren Kultur sich bis an die Mittelaterzeit zieht und verflechtet sich mit ihrer Kultur. Die Bewohner kümmern sich darum und pflegen sowohl die Geschichte als auch die Kultur, weil eben sie von der Grosse und von der Aussergewohnlichkeit der Stadt zeigen. Die archäologischen Ausgrabungen bestätigen die hoche Kunst des Handwerks, die Geschichte und die Legenden geben den Beweis der rechlichen Kultur der Stadt. Seit 20 Jahre ist in Slawkow das Stadtkulturzentrum tätig das sich um die kulturelle Lebensentwicklung der Bewohner kümmert. Seit 1986 existiert ständig das Gesang - und Tanzensemble für Kinder "Supelek", das Frau Malgorzata Kostka gegründet hat und sie führt es weiter.
Ausserdem existieren auch andere Kunstguppen, wie "Old Wave", "Mandolinespieler", "Ragtime Band", "Ancora Imparo", "Focus" und "Focuski". Die Einwohner der Stadt charakterisiert die grosse gesellschaftliche Aktivität - davon zeigen straff wirkende Organisationen und Vereine. Der Verein der Liebhaber der Stadt Slawkow pflegt die Kultur, Tradition und Geschichte, danach der "Verein zugunsten der Unterstützung der Entwicklung Slawkows" bemüht sich um die Vergrösserung der Chance für die gesellschaftlich - wirschaftliche Stadt - Entwickling.
DIE NATUR
Der Hauptvorteil und Wert unserer Stadt ist bestimmt die schöne Natur, deren Enklave sich im Hintergrund der grossen Industrie erhielt. Durch die Stadt fliesst der Fluß "Biala Przemsza" durch, dessen Tal einen einzigartigen Charakter hat (besonders auf der Strecke Klucze - Okradzionow - Slawkow). Sie charakterisiert sich durch zahlreiche Flussschleife innerhalb von den Sümpfen und Nassgebieten, die manchmal einen geirrten Charakter haben. Das Biala Przemsza - Tal ist der Zufluchtsort für die Wasser - und Sumpfvögel, besonders fŹr die Ente, Regenpfeifer, Möwe, für den Kranich und auch für den wilden Sumpfvogel.
Im Stadteil - Chwaliboskie - gibt es ein Landesschutzparks "Orle Gniazda". Das Gebiet (115 Hektare) ist sehr gesättigt an der Pflanzen - und Tiere reich; sie werden sich besonders im Flussgebiet des Flusses "Biała Przemsza" konzentiert.
Sławków ist das sprichwörtliche Paradies für die Pilzsammler, die im August, September und Oktober die lokalen Walder durchkämmen. Man findet dort Butterpilze, Maronenpilze, Riesenschirmpilze und Reizker. Sławków bedecken 1230 Hektare der Wälder, das bildet beinahe ein Drittel der Stadtfläche. Also niemand soll Angst haben, dass er für sich keinen Platz findet.
DIE WIRTSCHAFT
"Beim Brot aus Sławków hat man Krakau gebaut", lautet das alte Sprichwort, das im 13. Jh entstand, als die Handwerker aus Sławków zum Wiederaufban Krakus beigetragen haben.
Auch heute hat die Stadt die Möglichkeit das straffe Wirtschatfszentrum der ganzen Region zu werden. In Sławków nämlich befindet sich der weitestens nach Westen herausgerückte Faden der "breiten Bahn", der sich mit der Transsyberischen Magistrale verbindet. Diese Magistrale erlaubt den direkten Warentransport mit der Bahn aus dem Ferner Osten.
Aber nicht nur die "breite Bahn" und der Euroterminal bilden die Wirtschaft der Stadt; es gibt viele Lokalfirmen, die sich gut Rat im polnischen und europäischen Markt wissen. Jahrelang war die Stadt das Zentrum der Metallindustrie, die auch heute der Hauptwirtschaftszweig der Stadt bildet. Immer wichtigere Rolle spielen die Dienstleistungen, wie zum Beispiel der Handel, die Gastonomie und der Transport. Die Stadtsbehörden machen auch Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Touristik und der Erholung. Im Jahre 2003 waren 456 Wirtschaftssubjekte tätig. Die Stadt Sławków charakterisiert eine grosse Anlageanziehungskraft, und die zusätzliche Anregung für die Investoren ist das Steuervergünstigungssystem, das im Jahre 2003 eingeführte wurde.
"DIE BREITE BAHN"
In Sławków treffen sich der Osten und Westen miteinander. Eben hier endet sich die Transsyberische Magistrale - dank der können die Züge aus Russland, aus der Ukraine und auch aus dem Fernen Osten, gerade auf Schlesien ankommen, ohne an der Grenze überladen werden zu müssen.
In ein paar Jahren soll sich in Sławków eins der grössten logistischen Zentrums der EU befinden. Es werden Laderampen, Magazinhallen und die Zolllagers entstehen. Der Transport der Waren aus dem fernen Osten soll billiger und schneller als mit den Schiffen sein. Das Logistikzentrum kann sogar 2 Tausend Menschen einstellen und es kann 100 Tausend Containers pro Jahr überladen.
DER SPORT UND DIE ERHOLUNG
Im Jahre 1921, also nur 3 Jahre nach dem Wiederkämpung der Unabhängichkeit Polens, kam die machende neue Sportdisziplin Fussballspiel auch nach Sławków. Der Begründer und Veranstalter des Fussballvereines war Franciszek Kolpanowicz, der Vorsitzende des in Sławków existierenden Gymnastischen Vereins "Sokół". Er hatte einen grossen Einfluss auf die Jugendlichen, die diese neue Disziplin trieben.
In der Stadt sind zur Zeit zahlreiche Klubs und Vereine tätig - sie bilden Erholungsbasis für die Einwohner: unter anderen gibt es Stadtsportklub "Sławkow", in dem die Jungen Fussballspielen lernen können. Im Jahre 2002 wurde die Sporthalle fertig. Sie befindet sich in der Schulverband und in der Grundschule, die von einer berümhten Person aus Sławków Jan Baranowski ihre Name trägt, befindet sich ein Sportplätzekomplex, der eine zusätzliche Form des Sportbaris TKKF "Michałek" bildet (TKKF ist ein sportlicher Erholungsklub).
Am 15. Dezember 1998 wurde ausserdem in Sławków der Schülerische Sportklub gegründet. Seine Aufgabe ist die Entwicklung der körperlichen Leistung der Kinder und die Popularisation des Sports, besonders des Fussballs. Aus der Initiative dieses Klubs enstand auch ein Sportplatz bei Hrubieszowska-Strasse für das Strand und Volleyballspiel.